Praxismarketing

Rund um die Praxis

Rund um die Praxis


Informationen rund um die Praxis, finden Sie auf den nachfolgen Seiten.



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Ist es möglich die gute Dienstleistung eines 5 Sterne-Hotels auf die Zahnarztpraxis zu überragen? Diese Frage wird immer wieder mal in Fachzeitschriften gestellt, oder es wird in Seminaren darüber referiert! Ob dies wirklich möglich ist, können Sie im Interview mit dem Hotelmanager Herrn Brenner vom "Shangri-La" in Bangkok, hier nachlesen.
 


 


Die Wirkung der Praxisfarben

Die Praxisfarbe wird meist unbewusst gewählt und spiegelt damit aber die gute Seele der Praxis wieder. Doch welche Bedeutung haben Farben und wie wirken sie z.B. auf die Patienten oder das Team? Hier kann man sich davon ein Bild machen.

Denn die Fotografien zeigen zunächst Lebensfreude und vermitteln positive Eigenschaften, wie Glück, Gesundheit und Harmonie und wecken mit dem Praxis-Slogan „Zeig dem Leben schöne Zähne" das Interesse für die Zahnästhetik.
Zum einem sicherlich, weil die Foto-Modelle auf den Bildern lachen und eine positive Ausstrahlung besitzen. Andererseits ist die Umgebung hinter den Modellen vom Photodesigner zumeist unscharf fotografiert, um auf das wesentliche, die schöne Zähne der Menschen zu konzentrieren. Vielmehr sind es die Farben und Lichtreflexe die beim Betrachter in positiver Erinnerung bleiben, ohne genau darauf einzugehen was auf dem Bildern zu sehen ist.

Weiß strahlt am hellsten und war zumindest in der Vergangenheit die erste Farbe in der Praxis, als das Symbol für Reinheit und Gesundheit. Heute wird dies von der Industrie, z.B, raffinierter Zucker, bewusst in der Werbung angewendet um den Verbraucher zu verführen. Die Foto-Modelle tragen zumeist ein helles Outfit. Das Gegenteil davon ist schwarz, was den Betrachter automatisch herunterzieht. Es lässt keine Lebensfreude aufkommen und man schläft auch nicht in schwarzer Bettwäsche.

Die Farbe Blau ist maßgeblich in den Bildern vorhanden und wirkt direkt auf das Gemüt. Sie löst Entspannung aus, man verbindet damit, die Ferne, das Meer und weckt natürlich die Erinnerung an den Urlaub. Blau auf weißem Hintergrund in der Zahnarztpraxis wirkt beruhigend und lässt uns neue Kraft schöpfen.

Natürlich gehört zur Farbe Blau auch das Wasser, damit es seine gute Wirkung entfalten kann. Nicht zufällig sind viele Motive vor diesem Hintergrund entstanden und ohne Wasser kein Leben. Das Plätschern eines kleinen Springbrunnens in der Praxis wirkt zudem beruhigend und Dr. Emoto aus Japan hat diesbezüglich die Wasserkristallfotografie und deren Bedeutung entdeckt.

Der Unterschied zwischen Nordsee und Südsee ist sofort ersichtlich. Auf der einen Seite zumeist dunkle/ braune Töne die sehr Erdbezogen sind. Auf der anderen Seite, durch die Sonnenreflektion des blauen Himmels, grünblau Töne, die positive Energie freisetzen. Grün ist eine Mischung aus gelb und blau, entsteht aus den primären Grundfarben Rot, Blau und Gelb und wird auch beim Vierfarb- Offsetdruck (Schwarz, Cyan, Magenta, Gelb) für die Fotokarten angewendet.



GRÜN als ein der Sekundärfarbe ist die Farbe der Hoffnung und der Zufriedenheit. Immer öfter wird diese in der medizinischen Farbtherapie angewendet. Gedacht zum Ausgleich von Herzrhythmus Störungen und bei Allergien, auch grüne Unterwäsche kann angewendet werden. Der Blick ins Grüne beruhigt, regeneriert und stärkt die Augen. In der Praxis / Klinik verwendet man bekanntlich Grün im OP oder als Mundschutz, nur wenige Mediziner und Medizinerinnen würden unbewusst rot verwenden. So befinden Sie sich mit den bewusst ausgewählten Wellnessbildern von Dental-Elan stets im grünen Bereich.

Aber selbst das Wasser in der Südsee ist nicht so reizvoll, wenn an einem Tag dunkle Wolken aufziehen, welche die Reflexion des Himmels verhindern. Erst die Sonne bringt die Farben zum Leuchten und dann wirkt das rote Segel des Surfers absolut magisch anziehend.


ROT bedeutet Aktivität. Prof. Max Lüscher der Erfinder des gleichnamigen Farbtests, kommt u.a. zu folgender Einschätzung. Rot gilt als erregende Sinnesempfindung, wer Rot bejaht, für den gilt Rot als kraftvolle Stärke, wer rot ablehnt der ist zu sehr in Stress, denn die Farbe stimuliert es weckt die Lebenskräfte und aktiviert.

Rot ist die Farbe der Aufmerksamkeit und des Lebens wie im Blut, eine deutliche Signalfarbe. Oder Verkehrszeichen die auf eine Gefahr Hinweisen z B. das Stoppschild. Gleichzeitig die Farbe der Liebe, wie z B. als leichtes Symbol der rote Lippenstift. Rot ist daher meist nur dezent als sogenannter Eyecatcher in den Bildern von Dental-Elan vorhanden, um etwas Augenmerk zu schöpfen.

ROT oder die Sekundärfarbe ORANGE nur sparsam bei den Bildern als Kontrast eingesetzt, bekommt mit einem blauen Hintergrund erst eine realistische, lebendige Verbindung. Orange als Symbol für Gesundheit und Vitalität sowie Vitamine. Rot als das Symbol für Feuer und Leidenschaft ist eine Praxisfarbe die selten genommen wird. Aufgrund dessen eignet sich eher die Variante Violett, eine Mischung aus den Pirmärfarben Blau und Rot, oder auch die Farbe Bordeaux.

GELB ist nach Weiß die Farbe die mit am hellsten leuchtet. Sie lässt automatisch die Sonne in uns aufgehen. Die Sonne wiederum bringt die Farben intensiver zum Vorschein und strahlt wärme ab, welches von den meisten Menschen als sehr angenehm empfunden wird und Vitamin D Lieferant ist. Goldgelb ist Ausstrahlung, macht gute Laune, ist anregend und gesellig, eine Praxisfarbe einfach zum wohlfühlen.

GOLD ist natürlich die Steigerung und steht für die Kostbarkeit. Nicht zufällig ist die Schrift auf den Photo-Recallkarten oder PZR-Bonus und Terminkarten in dieser Farbe gewählt. In Zahnarztpraxen und Laboren kommt dieses Material zum Einsatz und das Gold der Schrift repräsentiert damit Wertigkeit der Praxisarbeit nach außen. Deshalb findet man auf edlen Visitenkarten genau diese Schriftfarbe.

Gold steht für strahlendes Glück und spricht eher die Allgemeinheit an. Nur wenige Menschen bevorzugen Silber. Im Vergleich zu bunten Pralinen-verpackungen sind in der Regel mit Goldschrift geprägte Verpackungen wesentlich teurerer, wenn gleich es bei dem Inhalt nicht immer so sein muss.

Sie können nun verstehen, in welcher positiven Form, Farben den Patienten in Ihrer Praxis erreichen. Es ist die bewusste Kombination der Motive & Farben die im Betrachter unbewusst diese positiven Eigenschaften abrufen. Nutzen Sie das Wissen auch für die Heilkraft der Farben in der Praxis und für ein zufriedenes Lächeln Ihrer Patienten.

 

IDS Messe Bildergalerie[1]

IDS Messe Bildergalerie[1]

Die IDS Messe in Köln ging vom 21.03.2017 bis zum 25.03.2017. Dienstag war Händlertag, Mittwoch und Donnerstag waren die idealen Besuchstage. Über 2000 Aussteller aus 59 Ländern mit zahlreichen Innovationen und tausende Besucher aus aller Welt waren dort. 
 

7 gute Gründe für Recallpostkarten

1. Wir bekommen im Jahr viele 100 Briefe, aber nur noch selten eine Postkarte, außer an Weihnachten, an runden Geburtstagen oder natürlich aus dem Urlaub!

2. Ein Brief, SMS und eine E- Mail ist der Standarte, eine Recallpostkarte wird dadurch stets zum Highlight des Tages.

 

 

 

 

Hotelmarketing

Hotelmarketing



Ist es möglich die gute Dienstleistung eines 5 Sterne-Hotels auf die Zahnarztpraxis zu übertragen? Diese Frage wird immer wieder mal in Fachzeitschriften gestellt, oder es wird in Seminaren darüber referiert! Ob dies wirklich möglich ist, darüber können Sie sich nun selbst ein Bild machen.

 

Wir waren zu Gast im 5 Sterne Hotel „Shangri- La“ in New Road, Bangrak, Bangkok, 10500, Thailand. Dort hatten wir am frühen Abend die Gelegenheit mit dem Hotelmanager Herrn Gerhard Brenner aus Österreich, ein Interview zu führen.

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(1.) L. Hechel: Es gibt viele Hotels hier in Bangkok, Hotel Shangri- La hat sehr viele Auszeichnungen bekommen, was macht es so besonders attraktiv für Besucher?
G. Brenner: Zunächst ist es die Lage des Hotels, wir liegen direkt am Fluss Chao-Phraya was wirklich eine ausgezeichnete Lage ist, soweit zum Hotel. Wichtiger ist es unsere Mitarbeiter miteinzubeziehen, weil ich glaube, dass es auf den Service ankommt, dass unsere Leute gut auf unsere Gäste aufpassen und das ist es was Shangri-La von anderen 5 Sterne Hotels unterscheidet.
Denn am Ende des Tages ist ein 5 Sterne Hotel ein 5 Sterne Hotel, die Einrichtungen sind nicht wirklich groß unterschiedlich und das ist es wo wir wirklich viel Zeit investieren in Ausbildung und Training, damit wir sicher stellen möchten das unsere Mitarbeiter sich um die Gäste gut kümmern und das macht den Unterschied.


(2.) L. Hechel: Was tun Sie um aus einem einmal Gast ( one Night in Bangkok ) einen Stammgast zu machen?

G. Brenner: Ja auch das hat viel mit Service zu tun, denn wenn man sich als Gast wohlfühlt, ist es auch einfach eine Entscheidung zu treffen wieder zurückzukommen an den selben Platz. Das ist dann das Gefühl wie zu Hause und das ist ganz genau das was wir unseren Mitarbeitern mitgeben, dass wir sicherstellen möchten, dass sich der Gast wie zuhause fühlt, vom Eingang beim Check in, im Hotelzimmer, beim Essen, beim Frühstücken bis hin zur Abreise.



(3.) L. Hechel: Welche Gäste sprechen Sie an, europäische oder eher asiatische Gäste?
G. Brenner: Das ist wirklich sehr vielfältig, die meisten Gäste kommen aus Europa sind zumeist Urlauber und benutzen Bangkok als Zwischenstopp, wenn man sich das mehr regional anschaut so sind asiatische Besucher mehr bei uns auf Geschäftsreise, also 50 % Urlauber und 50% Geschäftliche Besucher. Wenn es ums Geschäftliche geht, so haben wir einen großen Konferenzbereich hier im Hotel.


(4.) L. Hechel: Das Hotel hat über 800 Betten, das ist ein großer Aufwand auch von der Logistik her, wie viele Mitarbeiter gibt es hier?
G. Brenner: Mit so einem großen Hotel hat man natürlich auch einen ganz anderen Aufbau. Wenn es um Personal geht, so haben wir mehr als 1000 Leute permanent hier arbeiten. Wir machen die ganze Hoteloperation selber, wir haben unsere eigene Laundry, den Küchenbereich hier arbeiten 200 Mitarbeiter, 80 Techniker, 50 Leute im Finanzdepartement und im Servicebereich auch 200 Leute.


(5.) L. Hechel: Und wie viele Menschen im Marketing?
G. Brenner: Ja auch ca. 50 Leute, es braucht viele gute Mitarbeiter erst mal um das Hotel zu füllen und um dann den Service anzubieten braucht es die richtigen Leute. Wenn das Hotel auf 100 % läuft haben wir bis zu 1500 Gäste im Hotel, da muss man sicherstellen dass auch wirklich jeder Gast zufrieden ist.


(6.) L. Hechel: Herr Brenner, Sie kommen aus Österreich, wann kamen Sie auf die Idee nach Asien zu gehen? Ging es von heute auf Morgen, hat es lange gedauert, wie lief es genau ab?

G. Brenner: Wenn man in der Hotellerie beschäftigt ist, hat man immer etwas den Drang, was Neues zu sehen: Ich war mehrere Jahre in Österreich tätig bevor ich mich entschlossen habe in den mittleren Ostern zu gehen, habe dort meine Frau kennengelernt die Japanerin ist und habe dann das Gefühl gehabt, mal sehen wie es in Asien ist.

Asien hat eine hohe Stellung im Hotelbereich, weil man vom Service her viel mehr bieten kann als in Europa. Man kann sehr kreativ sein und die Kostenstruktur ist eine ganz andere, wenn es in Europa ca. 50% Kosten sind, ist es hier nicht mal 20% und das ist ein großer Anreiz weil man viel flexibler ist. Ich bin mit meiner Frau seit zehn Jahren hier in Asien unterwegs u.a. auch in Manila auf den Philippinen, davon seit 1,5 Jahren in Thailand und ich möchte hier in Asien bleiben.


(7.) L. Hechel: Dann sind Sie bestimmt mehrsprachig?
G. Brenner: Ich spreche Deutsch und Englisch, das reicht, weil im Hotelgewerbe ist es üblich, dass alle Hotels in Asien auf englischer Basis arbeiten. Natürlich bekommt man auch etwas von der Landessprache mit.



(8.) L. Hechel: Die Größe des Hotels bringt natürlich auch einen gewissen Erfolgsdruck mit sich, sie als Manager sind in der obersten Position. Sind Sie es von klein auf gewöhnt, so dass man es gar nicht richtig merkt?
G. Brenner: Ja man bekommt es schon in den Kinderschuhen mit, wenn man anfängt schon als Lehrling und später im Berufsleben ist immer ein Leistungsdruck vorhanden und man gewöhnt sich daran. Schon als Kellner ist man für einen gewissen kleinen Bereich zuständig und wenn das läuft, werden die Aufgaben immer größer bis man die Position des Hotelmanager oder Direktors erreicht hat, dann ist man verantwortlich für alles und muss sicher gehen das alles zusammen läuft.


(9.) L. Hechel: Also von der Pike auf ( so sagt man in Österreich ), man merkt ein Hotel mit 10 Betten geht, mit 100 Betten und jetzt mehr, wo ist denn Ihre persönliche Grenze?
G. Brenner: ( Lacht ) Ja nun... nach 800 Zimmern, es gibt natürlich noch größere, ich würde aber nicht in ein noch größeres Hotel gehen, weil am Ende eines Tages macht es keinen Unterschied ob in 100 oder 800 Betten, in meinem Fall habe ich wie schon gesagt 50 Leute im Marketing, im 100 Betten Hotel wohl eher 5 Mitarbeiter, man hat andere Erwartungen, aber nach wie vor ist der Druck da, um sicher zu stellen dass man erfolgreich ist! Man lernt es einfach mit der Zeit auszuhalten.


(10.) L. Hechel: Ich hier als Gast in Bangkok habe mit den sehr hohen Temperaturen und der Luftfeuchtigkeit zu kämpfen, wie halten Sie sich körperlich und mental fit?
G. Brenner: Sehr wichtig ist Sport! Man muss wirklich einen guten Ausgleich finden, zwischen Privatleben, Arbeit und Freizeit. Für mich jetzt ist es andersherum wenn ich nach Europa gehe habe ich Probleme mit dem Klima, weil man sich hier daran gewöhnt.


(11.) L. Hechel: Was für eine Sportart?

G. Brenner: Ja das Triathlon, also Schwimmen, Radfahren und Laufen, 1 bis 2 Std. das ist für mich meine Erholung jeden Tag nach der Arbeit am Tagesende.


(12.) L. Hechel: Wann fängt der Tag für Sie an?
G: Brenner: Der Arbeitstag beginnt morgens um 7 Uhr bis meist um 20 Uhr, also über 12 Std. und heute nach dem Interview noch 12 km laufen, gestern war ich eine Stunde schwimmen davor Radfahren.


(13.) L. Hechel: Und das bringt Ihnen die Energie?
G. Brenner: Auf jeden Fall! Es hört sich zwar komisch an, aber wenn ich jeden Tag Sport betreibe,
fühle ich mich am nächsten Tag viel frischer, als wenn ich es nicht machen würde.


(14.) L. Hechel: Andere setzten sich nach Feierabend vor dem Fernseher!?
G. Brenner: Nein - das geht gar nicht!


(15.) L. Hechel: Wie viele Tage in der Woche arbeiten Sie?
G. Brenner: Sechs Tage in der Woche, ja wenn man im Hotelbereich arbeitet muss man damit rechnen, man muss es mögen! Wenn man nicht mit 100 % dahinter steht,- also alles was man hat hineingibt, voll Gas gibt, dann kann man nicht wirklich erfolgreich sein! Man sieht es auch immer wenn junge Leute anfangen und sagen, ah das Hotel ist so schön, aber es ist damit viel harte Arbeit verbunden und gehen nach einiger Zeit wieder.


(16.) L. Hechel: OK,- man muss mit ganzem Herzen dahinterstehen, man muss Visionen haben, was ist Ihre Vision, Ihr Ziel?
G. Brenner: Zunächst privat möchte ich sehen, dass meine Kinder in der Schule erfolgreich sind und dass meine Ehe gut weitergeht, das ist mir sehr wichtig.

Geschäftlich möchte ich auf dem gleichen Niveau bleiben, auf dem ich mich jetzt gerade befinde, da ich mich im 5 Sterne Bereich wohlfühle. Dann möchte ich mich weiter fortbilden, denn man lernt nie aus und man muss immer offen sein für neues.

 

L. Hechel: Herr Brenner, vielen herzlichen Dank für das offene Interview und weiterhin viel Erfolg für die Zukunft!


Shangri-La_Hotel_Logodesign Shangri-La Hotel Bangkok


 

Photo_ThaiAirways_72_dpi Welcome to Thaiairways.com Jetzt direkt nach Thailand fliegen!

Photoreise nach Thailand

Photoreise nach Thailand

Photoreise Bericht nach Thailand, Bangkok und Hua Hin

Eine Photoreise nach Thailand in die Hauptstadt Bangkok und dem Badort Hua Hin!
Sicher erwarten Sie nicht ein Reiseartikel auf einer Webseite für Praxiskarten, aber zu den Karten gehört nun mal die Photografie und diese sind zum Teil auch auf einer der Photoreisen enstanden. Wenn einer eine Reise macht, dann hat er viel zu berichten. Falls man das erste mal nach Asien fliegt umso mehr und dies ist es Wert in Wort und Bild festzuhalten. Der nachfolgende Photo-Artikel berichtet von Bangkok-City und dem königlichen Ferienort Hua Hin.


Wer glaubt schon alles gehen zu haben, weil er alle europäischen Städte kennt, wird von Bangkok überrascht sein. Es ist das große Zentrum Thailands mit weit über 8 Millionen Menschen, vielen Universitäten, Palästen und Tempelanlagen die als „Wat“ bezeichnet werden. Die City wird von unzähligen Wolkenkratzern dominiert, zumeist junge moderne Menschen beherrschen das lebendige Stadtbild. Kulturell jedoch unterschiedlich durch den dominierenden Buddhismus, der zumindest optisch sehr sympathisch durch die in orange gekleideten Mönche erscheint.

So fliegen wir Nachmittags von Frankfurt nach Bangkok, natürlich mit Thai- Airway damit man direkt eine erste Vorstellung von dem Land des Lächelns bekommt,- so der bekannte Werbeslogan. Dies trifft auch gleich direkt bei den freundlichen Flugbegleitern zu. Das neue Flugzeug ist zu ca. 1/3 mit Thailänder und zu ca. 2/3 mit Urlaubern belegt, also Urlaub von Anfang an. Die Zeit vergeht mit
THAI- AIRWAY, sprichwörtlich wie im Flug, da man mit brandaktuellen Videos, Musik und Spielen... direkt am Sitzplatz und sehr gutem Essen à la carte, unterhalten wird.

 

Eistee im Wartezimmer


Der nächste Sommer kommt bestimmt und da bietet sich neben Wasser, auch Eistee als einfache Marketingmaßnahme im Wartebereich der Praxis an!

Denn dies ist eine erfrischende Abkühlung und das belebende Erfrischungsgetränk kommt bei Kindern und Jugendlichen sehr gut an. Besonders beliebte Geschmacks-Sorten sind Zitrone und Pfirsich, die sich daher in großer Anzahl von unterschiedlichen Herstellern im Supermarktregal befindet.

Aber Vorsicht, der Geschmack ist meist künstlich hergestellt und die fertig gekauften Teegetränke sind in der Regel leider sehr süß! Laut Ökotest besteht das Getränk meist aus Zuckerwasser die mit Aromen aufgepeppt werden und es verstecken sich rund 20 Würfel Zucker in einem Liter!
Das dies ungesund sein muss versteht sich von selbst. Also ein Grund mehr, den Eistee abends selbst zu machen.

Zudem wird übermäßig viel künstliche Zitronensäure zugesetzt, was in Kombination mit dem raffinierten Zucker für die Zahngesundheit, gerade für bei Kinderzähne, sehr bedenklich ist. So wird durch den Zucker der Körper sauer, statt basisch. Also das Gegenteil von dem was man möchte und schadet mehr, als es auf die Dauer gut tut. Wer seinen Eistee selbst herstellt, der kann seine Zutaten und Süße selbst bestimmen und das ist leicht zu machen und günstiger.

Eistee einfach selbst gemacht:

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Die ausgewählte Teesorte, ob grüner oder schwarzer Tee ist Geschmackssache, sollte gut dosiert aufgebrüht werden. Wenn der Aufguss die gewünschte Stärke erreicht hat, entfernt man die Teeblätter mit einem Sieb, oder die Teebeutel und süßt nach belieben. Aber jetzt bitte ohne Zucker, denn als Alternative bietet sich Honig oder Stefia an.


Dann in einem großen Gefäß gießen, abkühlen lassen und wenn die Raumtemperatur erreicht ist, ab in den Kühlschrank. So kühlt der Tee schneller ab und kann verwendet werden. Jetzt kann man für sich selbst entscheiden, wonach der Eistee schmecken soll: Zum Beispiel nach erfrischender Zitrone, dazu nimmt man eine Bio-Zitrone und schneidet diese in Scheiben und fügt sie einfach dem Tee hinzu,- fertig. Alternative bietet sich als Mischung auch Traubensaft oder Orangensaft an. Das ganze mit frischer Minze abgeschmeckt und mit Früchten garniert sind der Fantasie keine Grenzen mehr gesetzt.

Viele schöne Sommertage
wünscht Ihnen L. Hechel


Weitere interessante Info zum Thema Wasser, lesen Sie im Artikel in der ZM online vom 24.06.16

Kinderzahnärzte warnen vor "Wasser mit Geschmack"

An diesem Freitag werden in vielen Teilen Deutschlands bis zu 40 Grad erwartet. Der Bundesverband der Kinderzahnärzte (BuKiZ) warnt in diesem Zusammenhang vor „Sportgetränken“ und „Wasser mit Geschmack“. Darin verstecken sich oft viel Zucker und Säuren, die die Zähne angreifen......

„Wasser mit Geschmack“ wurden bereits 2013 mit negativen Ergebnissen in einem Labor in Rheinland-Pfalz, für
Stiftung Warentest untersucht. TV- Trailer in SAT1

 

 

Praxisumfrage

Praxisumfrage

 

Umfrageergebnisse

Zu der Art dieser lebensfrohen Motive wurde eine Meinungsumfrage im Sommer 2002 in Karlsruhe / Mannheim und Umgebung durchgeführt.

 

Daran Teil nahmen Passanten der Stadt und Besuchern aus aller Welt, im Alter zwischen 18 und 70 Jahren.
Sie bewerteten zunächst über 20 Motive nach Schulnoten (1= sehr gut).